Meine Arbeitsweise

Ich fotografiere nicht, um etwas darzustellen.
Ich fotografiere, um sichtbar zu machen, was in euch lebt –
all das, was zwischen den Blicken liegt, in Gesten steckt,
in der Luft hängt, wenn Worte fehlen.

Ich bin nicht der Typ, der euch sagt, wie ihr stehen sollt,
und auch nicht der, der sagt: „Jetzt bitte mal lächeln.“
Stattdessen schaffe ich einen Raum, in dem ihr einfach sein dürft.
So, wie ihr seid – ungestellt, unperfekt, aber genau richtig.

Weil ich weiß: Wenn ihr euch sicher fühlt, fällt alles von selbst.
Dann passiert Magie – nicht geplant, nicht inszeniert, sondern echt.
Und genau dort beginnt meine Arbeit.

Ich begleite euch mit Feingefühl und Zurückhaltung.
Ich beobachte mit Empathie, nicht mit Abstand.
Ich höre zu – mit den Augen, mit dem Herzen.
Und ich halte fest, was oft nur Sekunden dauert,
aber ein Leben lang bleibt.

Denn was wirklich zählt, sind nicht perfekte Posen.
Es ist das Zwischenmenschliche. Die Gänsehaut-Momente.
Die stillen Tränen. Das Chaos, das euch gehört.
Und die Liebe, die atmet – ganz ohne Bühnenlicht.

Und wenn sich meine Arbeit am Ende anfühlt
wie ein Sommerabend, den man nicht loslassen will –
dann weiß ich:


Wir haben alles richtig gemacht.